Entweder oder

Die Antwort ist entweder „Ja“ oder „Nein“

Wenn Du ein paar meiner Geschichten gelesen hast, dann wird Dir aufgefallen sein, dass ich weiß, wie man es nicht macht. Ich weiß genau, wie es sich anfühlt zu scheitern. Ich habe in meinem Leben so ziemlich jede Sackgasse genommen, die sich mir geboten hat und ich habe es sowohl im Job als auch in Beziehungen oft genug versemmelt.

Aber weißt Du, was das Tolle daran ist? So langsam habe ich alles durch und es gibt nicht mehr viel, was mich noch umhauen kann. Und wenn es stimmt, dass Erfahrung reich macht, dann bin ich Millionär.

In diesem Beitrag teile ich eine wichtige Erkenntnis mit Dir, die auf jahrelangen Misserfolgen, Sackgassen und immer wieder auf die Nase fallen beruht. Sie ist todsicher, zu 100 Prozent wahr, unzählige Male geprüft und verifiziert:

Wenn Du vor einer Entscheidung stehst, und Dein „Ja“ zu einer Wahl, die Du triffst, kein 100-prozentiges Ja ist, dann ist es ein NEIN!

Warum ist das so?

Die Kompromisse, die ich in der Vergangenheit mit mir selbst gemacht habe, sind mir früher oder später immer um die Ohren geflogen: „Der Job ist ganz nett? Mach ich. Passt schon.“ Doch am Ende habe ich viel mehr rein gegeben, als er mir und Anderen gebracht hat. Ein anderes Beispiel: „Diese Frau passt gut zu mir!“ Nur gut? Das ist ein Nein!

Denn erstens werde ich unbewusst versuchen sie zu verändern und zweitens werde ich mir nicht die Mühe für unser gemeinsames Leben geben, die ich mit 100 Prozent aufbringen würde. Zugegeben, die Erfahrungen mit ihr sind schön. Manche Momente können fantastisch sein und der Himmel hängt voller Geigen.

Doch am Ende werden wir alle älter und nach 80 oder 90 Jahren ist dieses Leben vorbei. Will ich dann wirklich all diese Kompromisse eingegangen sein, mit denen ich nur halb glücklich war und nie so richtig aus dem Vollen geschöpft habe?

Zugegeben, es gibt Situationen, in denen man 70 oder 80 Prozent-Entscheidungen treffen muss, insbesondere beruflich. Doch ich kann jede dieser Entscheidungen auf meine 100 Prozent ausrichten und sie zu einem Teil davon machen.

100 Prozent geht nicht? Doch, geht. Hier sind zwei Beispiele: Markus Mensch und Matthew Mockridge.

Wie siehst Du das? Schreib es in die Kommentare.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert